Pressestimmen

Die schmeichelnden Kantilenen und die mitreißende Lebendigkeit... erfüllte das Manon-Quartett mit interpretatorischer Kraft und Vitalität, der es weder an Sanftheit der Phrasierung noch an Leichtigkeit fehlte. Sabine Nitschke und Cornelie Bodamer, Bruno Toebrock und Polly Lohrer bewiesen auch mit Bachs Kunst der Fuge die Vielfalt ihrer Ausdruckskraft. Das abschließende inspiriert vorgetragene Quartett a-moll op. 51, Nr. 2 von Johannes Brahms zeigte, dass sich das Manon-Quartett anscheinend in jeder Musiksprache heimisch fühlt. Ein genussvoller Abend.

Bonner General-Anzeiger


Das Kölner Manon-Quartett spielt in klaren, dynamischen Systemen. Ein Forte ist ein Forte, und ein Piano ist ein Piano, ob bei Mozart, Devienne oder Brahms. Allen Spielern des Quartetts ist dieses Espressivo eigen, das jedoch nie die Noblesse verliert. ... So enthalten alle Interpretationen der Spieler etwas Glühendes.

Rhein-Sieg-Rundschau


Ruhige ausgereifte Pianostellen schufen den Ausgleich zu Klangexplosionen, die das Manon-Quartett mit Akkuratesse und Verve ausführte.“

Kölnische Rundschau


Bemerkenswert war vor allem das stets die anderen Stimmen beachtende Zusammenspiel, die überlegten Artikulationen zu Gunsten einer transparenten Interpretation.“

Bonner Rundschau


So war es für den Zuhörer schier atemberaubend, die Interpretationen der Musiker und die ensembleeigene, durchlebte Organik hautnah auszukosten.“

Bonner Generalanzeiger


...Nicht das überall aufleuchtende spielerische Können und die bei allen vorhandene technische Virtuosität gaben den Ton an, sondern die werksgetreue Interpretation, die dem Komponisten gleichermaßen gerecht wurde...“

Herforder Volkszeitung