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Das Manon-Quartett Köln wurde 1980 von Mitgliedern des Gürzenich-Orchesters gegründet. Den Namen gab es sich anläßlich seines ersten Auftretens im Kölner Opernhaus, wo es unter anderem den Quartettsatz „Crisantemi“ von G. Puccini spielte, in dem der Komponist Themen seiner Oper „Manon Lescaut“ verarbeitet hat. Die Kölner Presse bescheinigte damals den „excellenten Musikern ... sensibles Spiel“ und „durchdachte Interpretation“. Tourneen führten das Quartett durch viele Städte Deutschlands und Frankreichs. 1999 produzierte das Manon-Quartett seine erste CD mit Werken von Johannes Brahms und Erich Wolfgang Korngold. Uraufgeführt wurde 2002 das „Quintett für Klarinette & Quartett“ von
Stephan Marc Schneider (mit Christopher Corbett, Klarinette) sowie „Scenes of
Childhood“ (von Kate Waring für das Manon-Quartett geschrieben). |
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